2009 triumphierte Robert Downey Jr. („Iron Man“,“Marvel’s The Avengers“) zum ersten Mal in der Rolle der von Sir Arthur Conan Doyle geschaffenen Kunstfigur Sherlock Holmes. Immer an seiner Seite: sein treuer Begleiter Dr. Watson (Jude Law). Es folgten ein Golden Globe für Downey Jr. und zwei Oscar-Nominierungen. Ein zweiter Teil schien also sicher. Ende 2011 folgte schließlich das Sequel mit dem Titel „Sherlock Holmes: Spiel im Schatten“. Regisseur Guy Ritchie griff auf das alte Ensemble zurück und ein wenig tiefer in die Effektkiste. Ob sich daraus eine gelungene Fortsetzung ergab, lest Ihr in meiner neuen Kritik.